Aktuelle, vom NIH geförderte klinische Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse bei der Malariaprävention, Krebstherapien, der Verringerung des kognitiven Abbaus und dem Risiko für Herzerkrankungen.
Jeder kann zur medizinischen Forschung beitragen, beispielsweise durch Citizen-Science-Projekte wie das „All of Us Research Program“, das eine vielfältige Gesundheitsdatenbank aufbauen will.
NIH-Forscher zeigen auf, wie Semaglutid die intrazelluläre Signalübertragung in Gehirnneuronen beeinflusst, und heben die Rolle von cAMP sowie dessen Potenzial zur Verbesserung von Gewichtsabnahmebehandlungen hervor.
Forscher haben ein Online-Entscheidungsunterstützungstool entwickelt, um Ärzten bei der Diagnose und Behandlung von Amblyopie bei Kindern zu helfen und so den Zugang in Zeiten des Spezialistenmangels zu erweitern.
Eine vom NIH finanzierte Studie isolierte und kartierte die erste detaillierte Gruppe menschlicher Antikörper gegen das Masernvirus und enthüllte damit neue Erkenntnisse über die Immunantwort und das therapeutische Potenzial.
Eine klinische Studie deutet darauf hin, dass die Behandlung des neonatalen Opioidentzugssyndroms mittels symptomorientierter Opioiddosierung die Krankenhausaufenthalte verkürzen und den Medikamentenverbrauch im Vergleich zu … reduzieren kann.
Zwei unabhängige Teams nutzten fortschrittliche genetische und mikroskopische Verfahren, um ein deutliches räumliches Muster von Geruchsrezeptoren in der Mausnase aufzudecken und so das Verständnis des Geruchssinns zu verbessern.
Eine Studie, die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse von verschiedenen Spendern analysierte, zeigte Variationen in der Zusammensetzung der hormonproduzierenden Zellen, die das Diabetesrisiko beeinflussen könnten.