Die CDC koordiniert aktiv mit internationalen Partnern die Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda und hält gleichzeitig die Vorsorge in den USA aufrecht.
Democratic Republic of the Congo, Ituri Province ·
Angesichts des tödlichen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda betont die WHO die Bedeutung der Früherkennung, der Einbindung der Bevölkerung und klinischer Studien für Behandlungsmethoden.
Die WHO-Beratungsgremien haben angesichts der Ausbrüche in… bestimmte therapeutische Kandidaten und einen Impfstoff für die klinische Evaluierung priorisiert, um die durch das Bundibugyo-Virus verursachte Ebola-Krankheit zu bekämpfen.
Der Ebola-Ausbruch im Osten der DR Kongo breitet sich über mehrere Provinzen aus und wird durch Unsicherheit, Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen und akute Nahrungsmittelknappheit, von der Millionen betroffen sind, zusätzlich erschwert.
Der Bundibugyo-Stamm von Ebola breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo schneller aus als die Eindämmungsbemühungen, erschwert durch Konflikte, Misstrauen in der Bevölkerung und mangelnde…
Die Behörden melden Fälle im Kongo und in Uganda; es wurden proaktive Maßnahmen ergriffen, um eine Ausbreitung von Ebola in die Vereinigten Staaten zu verhindern; das Risiko für die US-Bevölkerung bleibt gering.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkennt den Ausbruch des Ebola-Bundibugyo-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda als gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite an und hat entsprechende Maßnahmen ergriffen…
Ein Ausbruch des Ebola-Bundibugyo-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda hat zu zahlreichen Fällen und Todesfällen geführt, während die US-Behörden auf geringes Risiko und Präventionsmaßnahmen hinweisen.
Die WHO schätzt das regionale Risiko durch den Bundibugyo-Ebola-Stamm als hoch ein, da kein zugelassener Impfstoff verfügbar ist, und betont, dass das Vertrauen der Bevölkerung für die Eindämmung der Übertragung von entscheidender Bedeutung ist.
Die anhaltende Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo führt zu Massenhunger und Vertreibung, während ein UN-Bericht die Ausweitung der körperlichen Bestrafungen durch die Taliban in Afghanistan detailliert beschreibt.