Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das Energieministerium betont den Ausbau und die Zugänglichkeit von staatlich anerkannten Ausbildungsprogrammen (Registered Apprenticeship Programs, RAPs) als strategischen Ansatz zur Personalentwicklung in der Energiewirtschaft. RAPs bieten Arbeitnehmern eine Kombination aus bezahlter praktischer Ausbildung und theoretischem Unterricht, die zu branchenweit anerkannten Qualifikationen führt.

Arbeitnehmer, die ein RAP-Programm absolvieren, verdienen im ersten Jahr durchschnittlich 77.000 US-Dollar – mehr als das durchschnittliche Gehalt von Hochschulabsolventen in ihren Zwanzigern und mehr als doppelt so viel wie ihre Kollegen ohne Hochschulabschluss. Im Laufe ihrer Karriere können diese Arbeitnehmer durch Löhne und Sozialleistungen rund 300.000 US-Dollar mehr verdienen als diejenigen, die kein RAP-Programm absolvieren.

Für Arbeitgeber bieten RAPs eine Rendite von 1,47 US-Dollar für jeden investierten Dollar, reduzieren die Personalfluktuation und stärken die Talentpipeline, wodurch die Produktivität des Unternehmens gesteigert wird.

Durch die Entwicklung qualifizierter Arbeitskräfte, die auf die Bedürfnisse des Energiesektors zugeschnitten sind, verbessern RAPs auch die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Industrien, die für das Vorantreiben der Energiewende unerlässlich sind.

Einzelpersonen und Arbeitgeber können über das Arbeitsministerium auf Ressourcen und Instrumente zugreifen, um Ausbildungsplätze zu finden oder zu schaffen.