Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Das 200-Meter-Rennen der Frauen bei der Ultimate-Weltmeisterschaft 2026 in Budapest bietet ein hochkarätiges Teilnehmerfeld, angeführt von Olympiasiegerin Gabby Thomas (USA) und Weltmeisterin Melissa Jefferson-Wooden (USA), die in diesem Jahr bei den US-Meisterschaften in New York mit 21,69 Sekunden die schnellste Zeit erzielte.
Thomas, Olympiasiegerin in Paris und Vizeweltmeisterin in Budapest 2023, peilt in dieser Disziplin, die den dreitägigen Meisterschaftsabend abschließt, einen weiteren Titel an. Ihre Zeiten lagen im Juni bei 21,70 Sekunden und in Budapest, wo der Wettkampf stattfindet, bei 21,83 Sekunden.
Jefferson-Wooden und Thomas führen ein starkes US-Team an, in dem fünf Amerikanerinnen zu den sieben besten der Welt zählen: Anavia Battle, Kayla White und Cambrea Sturgis. White gewann das Diamond-League-Meeting in Lausanne und belegte den zweiten Platz im Diamond-League-Finale; Battle und Sturgis erzielten ebenfalls gute Platzierungen beim Meeting in Brüssel.
Die Britin Amy Hunt, Vizeweltmeisterin und vierfache Europameisterin in dieser Saison, zählt ebenfalls zu den Favoriten. Hunt startet sowohl über 100 m als auch über 200 m, nachdem sie beim Diamond-League-Finale über 100 m Zweite und über 200 m Dritte wurde.
Das Finale über 200 m findet am Sonntag, den 13. September, statt. Zu den weiteren Teilnehmerinnen gehören Shaunae Miller-Uibo (BAH), Fabienne Hoenke (SUI), Ashanti Moore (JAM), Torrie Lewis (AUS) und andere. Es verspricht ein hochkarätiger Wettkampf zu werden, bei dem die ultimative Meisterin gekürt wird.
In der Veranstaltungsvorschau wird auf den Weltrekord von 21,34 Sekunden hingewiesen, der seit 1988 von Florence Griffith Joyner (USA) gehalten wird. Der diesjährige Weltjahresführende ist Julien Alfred (LCA), der sich auf den 100-Meter-Lauf konzentrieren wird.