Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Aston Villas Kapitän John McGinn bezeichnete die Saison 2025/26 als unvergesslich, nachdem er dem Team zum ersten Mal seit 1982 zum Einzug in ein europäisches Finale verholfen hatte. Er zeigte sich stolz auf die Entwicklung des Vereins und betonte, dass Villa ein traditionsreicher Klub sei, der im Laufe der Jahre viele Herausforderungen für seine Fans gemeistert habe. McGinn reflektierte über die hohen Anforderungen, die das Spielen für den Verein mit sich bringt, und die Bedeutung von Glaube und Selbstvertrauen für den Erfolg.

Villa ist nur noch einen Sieg davon entfernt, eine 30-jährige Durststrecke ohne Titel zu beenden, nachdem der letzte Sieg im englischen Ligapokal 1996 gelang. McGinn nannte die jüngsten Rückschläge im Europapokal, wie die Niederlagen im Halbfinale der Conference League in der letzten Saison und im Viertelfinale der Champions League, als Motivation, sich zu rehabilitieren und Geschichte zu schreiben.

Er würdigte die Qualität des Finalgegners Freiburg und betonte Villas Bestreben, in dieser Situation Geschichte zu schreiben. McGinn hob hervor, dass die Mannschaft ihre Bestleistung abrufen müsse, um diese Herausforderung zu meistern.

Trainer Unai Emery, der in Europa-League-Finals mit vier Siegen aus fünf Spielen eine beeindruckende Bilanz vorweisen kann, wird von McGinn dafür gelobt, dass er seit seinem Amtsantritt das Selbstvertrauen und die Ambitionen der Mannschaft grundlegend verändert hat. McGinn lobte Emerys Engagement und seinen Einfluss auf die Mentalität des Teams.