Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Tatiana Stepanova, eine ehemalige Sprinterin und 400-Meter-Hürdenläuferin, begann nach ihrem Abschluss an einem Institut im Alter von 21 Jahren mit dem Trainieren. Sie begann mit jungen Athleten im Alter von 12 bis 15 Jahren und trainierte später nationale Medaillengewinner und Finalisten der Junioren-Europameisterschaften im 400-Meter-Hürdenlauf.
Stepanova beschreibt ihre Coaching-Philosophie als die, Athleten wie Familienmitglieder zu behandeln und sie sowohl im Training als auch im Alltag zu unterstützen. Sie vergleicht Coaching mit dem Formen von Perfektion und betont die Notwendigkeit einer energiegeladenen Arbeit mit Kindern. Ein guter Trainer, so Stepanova, benötige fundiertes Wissen, Intuition, Willenskraft und einen Fokus auf die Gesundheit des Athleten. Sie hebt außerdem die Bedeutung klarer Kommunikation, gegenseitigen Respekts, gemeinsamer Ziele und Unterstützung in schwierigen Zeiten hervor und betont, wie wichtig es ist, hohe Erwartungen und Empathie in der Trainer-Athleten-Beziehung in Einklang zu bringen.
Stepanovas Zusammenarbeit mit Yaroslava Mahuchikh begann, als Mahuchikh zwölf Jahre alt war. Anfangs trainierten sie Hürdenlauf und Weitsprung, später wechselte Mahuchikh unter Stepanovas Anleitung zum Hochsprung. Obwohl Hochsprung auch für Stepanova Neuland war, erleichterte Mahuchikhs Bereitschaft, Anweisungen zu befolgen, das Training. Stepanova erinnert sich an Mahuchikhs ausdrucksstarke Augen, die Liebe, Respekt, Fleiß und Aufrichtigkeit widerspiegelten. Stepanova führt ihre erfolgreiche Partnerschaft darauf zurück, dass sie auf einer Wellenlänge sind; hinter ihrem Erfolg steckt kein besonderes Geheimnis.