Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Pere Romeu, der sich dem Ende seiner zweiten Saison als Trainer der Frauenmannschaft des FC Barcelona nähert, bereitet sich auf das Finale der UEFA Women's Champions League gegen OL Lyon in Oslo vor. Sein Team ist in dieser Saison weiterhin ungeschlagen und hat acht von zehn Spielen gewonnen und zwei unentschieden gespielt.

Romeu führt den Erfolg des Teams auf drei Faktoren zurück: Talent, die Bescheidenheit, die Notwendigkeit von Höchstleistungen anzuerkennen, und einen starken Wettbewerbsgeist, der sie zu immer höheren Leistungen antreibt. Er betonte, dass diese Eigenschaften zentral für Barcelonas tägliche Herangehensweise seien.

Im Rückblick auf die 0:1-Niederlage gegen Arsenal im Finale 2025 merkte Romeu an, dass Barcelona nicht seinen gewohnten Stil gezeigt habe – es gelang ihnen nicht, Ballbesitz zu verbinden und das Spiel zu verlagern, und sie agierten zu passiv bei der Balleroberung. Er betonte, dass diese normalerweise starken Aspekte in diesem Spiel trotz gründlicher Vorbereitung fehlten.

Aus der Niederlage hat Barcelona gelernt und ist mit neuem Elan in die Saison 2025/26 gestartet. Romeu warnt jedoch davor, in der Vergangenheit zu verharren, und mahnt die Mannschaft stattdessen zu konstant starken Leistungen und einer wettbewerbsorientierten, perfektionistischen Einstellung, insbesondere in entscheidenden Spielen wie dem Champions-League-Finale.

Der Trainer würdigte auch die Führungsqualitäten erfahrener Spielerinnen wie Alexia Putellas, die vor Kurzem ihr 500. Spiel für Barcelona bestritt und nach wie vor einen großen Einfluss auf das Spielgeschehen ausübt.