Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
James Sandilands beschrieb seine Zusammenarbeit als Trainer mit dem Olympiasieger und Weltmeister im Hochsprung, Hamish Kerr, als außerordentlich erfolgreich innerhalb weniger Jahre. Er hob hervor, dass die Partnerschaft schnell begann und Kerrs Erfahrung mit seinem vorherigen Trainer Terry Lomax nutzte, um bewährte Elemente beizubehalten und gleichzeitig neue Methoden einzuführen. Obwohl einige Änderungen vorgenommen wurden, verfügte Kerr bereits über viele Schlüsselelemente für seinen Erfolg, sodass die Anpassungen relativ geringfügig ausfielen. Sandilands sagte, der Übergang sei für Kerr ein gewisses Wagnis gewesen, das sich aber letztendlich ausgezahlt habe. Sie profitierten von Kerrs starkem Unterstützungsteam und seiner Bereitschaft, sich an neue Methoden anzupassen.
Sandilands erzählte, dass seine Trainerkarriere schon in jungen Jahren, mit etwa 14 oder 15 Jahren, zunächst im Fußball begann. Als ehemaliger Hürdenläufer und Hochspringer rührte sein Interesse eher von seiner Neugier und seinem Problemlösungsdrang im Sport her als von seinem persönlichen sportlichen Fortschritt. Er räumte ein, dass seine eigene sportliche Karriere nicht konstant verlaufen war, was seine Leidenschaft für das Verstehen und Verbessern von Leistungen als Trainer nur noch verstärkte. Seine Trainerlaufbahn umfasste die Arbeit mit Nachwuchsathleten in Christchurch, wo er schnell in höhere Wettkampfklassen aufstieg.
Die Zusammenarbeit zwischen Kerr und Sandilands als Trainer entwickelte sich über sechs bis sieben Jahre, zunächst durch ihre gemeinsame Erfahrung als Springer und später durch Sandilands' unterstützende Rolle bei der Leistungsanalyse und der Assistenz des vorherigen Trainers. Diese Zusammenarbeit führte schließlich dazu, dass Kerr Sandilands bat, sein Trainer zu werden, wodurch eine über die Jahre gewachsene, vertrauensvolle Beziehung formalisiert wurde.