Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Zapopan war Gastgeber eines bedeutenden internationalen Wassersprungwettbewerbs mit Spitzensportlern aus verschiedenen Ländern, die vier Tage lang vor einem begeisterten Publikum Höchstleistungen boten. Die mexikanischen Olympiasieger Osmar Olvera und Juan Celaya holten Gold im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett der Männer mit 408,39 Punkten, vor den Deutschen Timo Barthel und Tim Axer sowie den Kolumbianern Luis Felipe Uribe Bermúdez und Sebastián Morales, die Bronze gewannen.

Mexiko feierte weitere Erfolge: Lia und Mia Cueva gewannen Gold im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett der Frauen und setzten sich knapp gegen die Chinesinnen Shan Lin und Yiping Long durch. Die Kolumbianerinnen Daniela Zapata und Viviana Andrea Uribe Bermúdez belegten den dritten Platz. Im Turmspringen holten die Mexikaner Randal Willars Valdez und Kevin Berlin Gold im Synchronspringen vom 10-Meter-Brett der Männer, während Gabriela Agúndez und Alejandra Estudillo Torres Silber im Synchronspringen der Frauen vom 10-Meter-Brett hinter den Chinesinnen Zhixin Qu und Minjie Zhang gewannen. Ein weiteres mexikanisches Team, Suri Cueva und Adriana Torres, komplettierte das Podium in derselben Disziplin.

Die chinesischen Wasserspringer glänzten in den Einzelwettbewerben: Chengzan Liu gewann Gold im 3-Meter-Kunstspringen der Männer, Shan Lin sicherte sich den Titel im 3-Meter-Kunstspringen der Frauen. Teamkollege Yiping Long holte Silber, die Kolumbianerin Daniela Zapata wurde Dritte. Im 10-Meter-Turmspringen der Männer gewann Zhihao Yang Gold, gefolgt von den Mexikanern Randal Willars Valdez und Kenny Zamudio mit Silber bzw. Bronze. Die Chinesin Zhixin Qu gewann den Wettbewerb im 10-Meter-Turmspringen der Frauen, die Mexikanerinnen Suri Cueva und Samantha Jiménez komplettierten das Podium.

Das chinesische Team gewann auch den Mixed-Team-Wettbewerb vor Mexikos erster Mannschaft und Deutschland. Der Wettkampf unterstrich Mexikos wachsende Stärke im Wasserspringen neben Chinas anhaltender Dominanz in den Einzelwettbewerben.