Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das Projekt „Kunst für die Erde: Klimakreativitätslabor 2026“ ist eine Kooperationsinitiative zwischen dem UNESCO-Regionalbüro für Ostasien und der Sonderverwaltungszone Jeju und wurde im Rahmen des Programms „Je Create: Kultur und Innovation für eine nachhaltige Zukunft“ entwickelt. Ziel des Projekts ist es, künstlerische Praktiken mit Lösungen für den Klimawandel zu verbinden.

Die erste öffentliche Veranstaltung des Labors, ein Webinar, präsentierte sechs ausgewählte Künstler, die klimabezogene Projekte aus der Asien-Pazifik-Region vorstellten. Ihre Präsentationen umfassten wichtige Ergebnisse, kreative Methoden, die Einbindung der Gemeinschaft und gewonnene Erkenntnisse.

In einer moderierten Podiumsdiskussion wurde erörtert, wie die Künste das Klimabewusstsein schärfen, Verhaltensänderungen bewirken und die Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften stärken können. Ziel der Veranstaltung war es, junge Künstler und Kulturschaffende zu inspirieren, sich für den Klimaschutz zu engagieren.

Das Webinar begrüßte ein vielfältiges Publikum aus Künstlern, Forschern und politischen Entscheidungsträgern und bot die Gelegenheit, von führenden Experten zu lernen und sich mit anderen Akteuren der regionalen Kultur- und Klimaschutzszene zu vernetzen. Die Veranstaltung fand online via Zoom statt.