Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Vierzehn UNESCO-Lehrstühle aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur, Kommunikation und sozialer Wandel trafen sich am 13. und 14. Mai 2026 an der Amrita Vishwa Vidyapeetham in Kerala, Indien, um die regionale Zusammenarbeit zu stärken und ihre Aktivitäten an den Prioritäten der UNESCO für 2026–2027 auszurichten.

Das Treffen, das vom UNESCO-Regionalbüro für Südasien in Zusammenarbeit mit Amrita Vishwa Vidyapeetham organisiert wurde, bot eine Plattform, um die in den letzten zwei Jahren erzielten Fortschritte zu überprüfen und gemeinsame Initiativen im Rahmen der Regionalen Unterstützungsstrategie der UNESCO für Südasien zu fördern.

Die Teilnehmer betonten ein erneutes Engagement für intersektionale Ansätze, die Sektoren wie Bildung, Wissenschaft, Kultur und Technologie miteinander verknüpfen, um Frauen und Mädchen, Jugendlichen, marginalisierten Gemeinschaften und gefährdeten Gruppen in der gesamten Region besser zu dienen.

Laut dem Treffen tragen die 24 UNESCO-Lehrstühle in Südasien gemeinsam zu den globalen Programmen der UNESCO bei, indem sie stärkere Verbindungen zwischen Wissenschaftlern, Forschern, politischen Entscheidungsträgern und Gemeinschaften ermöglichen und so die Reaktion auf regionale und globale Herausforderungen wie Klimawandel, digitale Transformation und Ungleichheiten verbessern.

Curtis von der UNESCO hob die Bedeutung der Lehrstühle innerhalb des Systems der Vereinten Nationen hervor und zitierte UNESCO-Generaldirektor Khaled El-Enany, der die Lehrstühle und ihre Netzwerke als mächtige Wissensvermittler und unverzichtbare Verbindungsglieder zwischen Universitäten, Gesellschaften, Erkenntnissen, Politik und Handeln bezeichnete – was insbesondere angesichts wachsender Herausforderungen wie künstlicher Intelligenz und wissenschaftlichem Vertrauen relevant ist.

Der Runde Tisch orientierte sich an der Regionalen Unterstützungsstrategie der UNESCO für Südasien 2025–2029 und verankerte die Arbeit der Vorsitzenden in fünf regionalen Prioritäten, darunter die Bewältigung von Umweltkrisen, die digitale Transformation und die soziale Gerechtigkeit.