Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die 2015 gegründete UEFA-Stiftung für Kinder nutzt die weltweite Popularität des Fußballs, um benachteiligte Kinder und humanitäre Projekte zu unterstützen. Die Stiftung setzt sich für Kinderrechte ein, bekämpft Diskriminierung, schafft Chancen und fördert ein Zugehörigkeitsgefühl – insbesondere während des UEFA Super Cups, um Inklusion unter Fans und Teilnehmern zu stärken.

In Piräus findet am 16. August ein Fußballfest statt, das Kinder von Organisationen wie Action Aid Hellas, FC Cosmos und A Ball for All zusammenbringt. Diese Kinder, die von Konflikten, körperlichen Beeinträchtigungen und sozialer Ausgrenzung betroffen sind, haben diese Erfahrung gemacht. Das Fest bietet ihnen spielerische Fußballaktivitäten und die Möglichkeit, wertvolle persönliche und soziale Kompetenzen zu entwickeln.

Sevilla-Mittelfeldspieler Ivan Rakitić, Botschafter der Stiftung, unterstreicht die Bedeutung von Inklusion im Fußball. Er betont, dass Diskriminierung im Sport keinen Platz hat und bekräftigt das Engagement von Spielern und Vereinen für ein sicheres Umfeld für alle.

Im Rahmen der Veranstaltung treffen Kinder auf Mitglieder der griechischen Europameistermannschaft „Legenden 2004“ und nehmen an Fußballwettbewerben teil. Ausgewählte Kinder besuchen außerdem das Georgios-Karaiskakis-Stadion, sehen dem Training von Sevilla und Manchester City zu, unterhalten sich mit den Spielern, machen Fotos und spielen selbst Fußball.

Die Aktivitäten des Tages unterstreichen die Fähigkeit des Fußballs, Werte wie Engagement, Disziplin, gegenseitige Hilfe, Respekt und Toleranz zu vermitteln und zeigen, wie der Sport Verbindungen schaffen kann, die kulturelle und geografische Grenzen überwinden.