Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

In einer kürzlich abgehaltenen Sitzung bekräftigten führende Vertreter des Bildungswesens den Status von Bildung als öffentliches Gut und hoben die Bemühungen der Initiative „Gateways to Public Digital Learning“ hervor, sicherzustellen, dass digitale Technologien und KI Chancengleichheit, Inklusion und die Selbstbestimmung der Menschen fördern. Ägypten präsentierte seine Entwicklung öffentlicher digitaler Plattformen, die Philippinen kündigten ihre Teilnahme an, Finnland betonte die gemeinsame Entwicklung digitaler Lösungen mit relevanten Akteuren, und die Vereinigten Arabischen Emirate stellten das KI-gestützte Projekt NOVA als Beispiel für verantwortungsvolle KI-Governance im Bildungsbereich vor. Zu den identifizierten Prioritäten zählten die Unterstützung von Ländern bei der Verbesserung öffentlicher digitaler Lernplattformen und die Stärkung des kritischen Denkens im digitalen Zeitalter.

Die Sitzung zur Umwelt- und Klimabildung konzentrierte sich auf die Weiterentwicklung klimaresilienter Bildungssysteme durch die Greening Education Partnership. Vertreter aus St. Kitts und Nevis, Tonga und den Seychellen betonten die Dringlichkeit von Klima- und Meeresbildung für kleine Inselentwicklungsstaaten und plädierten für institutionenweite Ansätze. Usbekistan erörterte die ökologische Neuausrichtung von Schulen und Lehrplänen und hob die Rolle der Bildung für Nachhaltigkeit hervor. Die Teilnehmenden einigten sich darauf, die bedarfsgerechte technische Unterstützung zu beschleunigen, Finanzmittel zu mobilisieren und die Fortschritte global und national zu verfolgen.

Eine weitere Diskussion über Kompetenzen, Beschäftigungsfähigkeit und lebenslanges Lernen erörterte, wie sich die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie die Hochschulbildung an die sich rasch wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen können. Zu den vereinbarten Maßnahmen gehörten die Stärkung der Verbindungen zwischen Bildungswesen und Wirtschaft, die Integration digitaler Kompetenzen und KI-Kompetenzen sowie der Ausbau des lebenslangen Lernens. Die Beispiele reichten von Südafrikas Integration von Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik bis hin zu Armeniens Partnerschaften mit der Industrie.

Diese gemeinsamen Anstrengungen von UNESCO, UNICEF, ITU und zahlreichen Ländern zielen darauf ab, die zukünftige Bildungsagenda über das Ziel 4 für nachhaltige Entwicklung hinaus zu gestalten.