Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Alexander Leicht, Direktor des UNESCO-Regionalbüros für Zentralamerika, Mexiko und Kolumbien, unternahm einen offiziellen Besuch in El Salvador anlässlich des Augustine-Projekts, das sich nun im zweiten Jahr befindet. Ziel des Projekts ist die Prävention von Gewalt an Schulen durch die Stärkung sozial-emotionaler Kompetenzen und die Förderung der Schülerbeteiligung in einem sicheren Lernumfeld.

Das von der Europäischen Union finanzierte Projekt wird von der UNESCO in Zusammenarbeit mit UNICEF, Expertise France und dem salvadorianischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie (MINEDUCYT) durchgeführt. Ziel ist die Schaffung inklusiver Lernräume, die ein friedliches Zusammenleben fördern.

Im Rahmen seines Besuchs nahm Herr Leicht an der vierten Fachbereichssitzung der Schülervertretungen der Santa Clara School in San Luis Talpa, La Paz, teil. An der Sitzung nahmen rund 170 Schülervertreter und 170 Lehrer teil, um die aktive Schülervertretung zu fördern.

Die Delegation besuchte außerdem den Alberto-Masferrer-Bildungskomplex in Olocuilta, wo sie sozialpädagogische Einheiten zur Entwicklung von Schüler-Mikroprojekten beobachtete. Darüber hinaus nahm sie an einer Methodentransfersitzung mit Lehrkräften und Schülern teil, um die Projektdurchführung zu unterstützen.

Der Besuch der UNESCO bekräftigt ihr Engagement für die Unterstützung des salvadorianischen Bildungssystems durch Initiativen, die Schülerinnen und Schüler als Schlüsselfiguren bei der Förderung einer Kultur des Friedens und der Inklusion positionieren.