Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das US-Energieministerium (DOE) bekräftigt sein Bekenntnis zur Chancengleichheit im Beruf (EEO) und verbietet rechtswidrige Diskriminierung, Belästigung und Vergeltungsmaßnahmen gegen Mitarbeiter oder Bewerber aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht (einschließlich Schwangerschaft), Religion, nationaler Herkunft, Alter, Behinderung, genetischen Informationen oder der Teilnahme an geschützten EEO-Aktivitäten.

Dieser Schutz erstreckt sich auf alle Managementmaßnahmen, einschließlich Rekrutierung, Einstellung, Beförderung, Schulung, Sozialleistungen, Versetzungen, Umbesetzungen und Trennungen innerhalb der Abteilung.

Mitarbeiter werden ermutigt, jegliche Diskriminierung oder Belästigung der Geschäftsleitung, dem Büro für Chancengleichheit des Energieministeriums (DOE) oder ihrer jeweiligen EEO-Stelle zu melden. Um das Recht auf Einreichung einer EEO-Beschwerde zu wahren, muss die Kontaktaufnahme innerhalb von 45 Kalendertagen nach dem mutmaßlichen Vorfall oder dem Zeitpunkt, an dem die betroffene Person davon Kenntnis erlangt, erfolgen.

Der Elijah E. Cummings Federal Employee Antidiscrimination Act von 2020 stärkt die Antidiskriminierungsgesetze des Bundes weiter und verpflichtet die Behörden, Feststellungen von Diskriminierung gegen sie mindestens ein Jahr lang auf ihren öffentlichen Websites zu veröffentlichen, wodurch Transparenz und Rechenschaftspflicht erhöht werden.