Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Laut dem Weißen Haus behauptet Präsident Donald J. Trump, die Praxis der Freilassung illegaler Einwanderer beendet zu haben. Er gibt an, dass unter seiner Regierung 15 Monate in Folge keine illegalen Einwanderer ins Land gelassen wurden. Der Bericht hebt die Errichtung der angeblich stärksten Grenze der Geschichte und die Wiederherstellung der amerikanischen Souveränität hervor. Erstmals seit mindestens fünfzig Jahren wird für 2025 eine negative Nettozuwanderung prognostiziert. Weiterhin heißt es, dass während Trumps zweiter Amtszeit über drei Millionen Migranten die USA verlassen haben, was zu einem Rückgang der Zahl illegaler Einwanderer um mindestens 2,3 Millionen geführt hat. Die Asylbewilligungsquote sei auf 7 % gesunken, ein deutlicher Rückgang gegenüber über 50 % unter der vorherigen Regierung.
Die Regierung gibt an, polizeiliche Maßnahmen ergriffen zu haben, darunter die Festnahme von über 10.000 Mitgliedern illegaler Einwandererbanden und die Einstufung mehrerer ausländischer Kartelle als terroristische Organisationen. Gesetzliche Maßnahmen wie der Laken Riley Act, der HALT Fentanyl Act und der Secure America Act werden als Beispiele angeführt, die die Inhaftierung gewalttätiger illegaler Einwanderer vorschreiben, Fentanyl-ähnliche Substanzen als Drogen der Liste I einstufen und erhebliche Investitionen in die Grenzsicherung ermöglichen. Der Bericht stellt außerdem einen Rückgang des Fentanylhandels an der Südgrenze um 56 % und einen Rückgang der fentanylbedingten Todesfälle um 22 % innerhalb eines Jahres fest.
In Bezug auf die Kriminalität heißt es in der Erklärung, die Regierung habe die als „Krieg gegen die Strafverfolgungsbehörden“ bezeichnete Politik beendet, und behauptet, die Mordrate in den USA habe 2025 den niedrigsten Stand seit 125 Jahren erreicht. Vorläufige Daten zeigen demnach, dass die Gewaltkriminalität in der ersten Hälfte des Jahres 2026 um weitere 10 % zurückging, wobei die Zahl der Morde um 23 % und die der Vergewaltigungen um fast 19 % im Vergleich zum Vorjahr sank.