Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Am 2. September 2026 unterzeichneten Chevron, Eni, GE Vernova und Venezuela unter der Aufsicht von Minister Wright eine Reihe von Energieabkommen zur Steigerung der Ölproduktion und zur Modernisierung des Stromnetzes.
Diese Vereinbarungen folgen einem am 28. August verkündeten binationalen Abkommen, das den USA die Mehrheitskontrolle über etwa 65 Milliarden Barrel nachgewiesener venezolanischer Ölreserven einräumt und die energiepolitische Führungsrolle der USA in den kommenden Jahrzehnten stärkt.
Chevron wird über fünf Jahre mehr als 7 Milliarden Dollar investieren, um die Produktion durch die Erschließung des Orinoco-Gürtels, insbesondere der Gebiete Carabobo 1 und Carabobo-2-South-A, über das Joint Venture Petroindependencia auf 600.000 Barrel pro Tag zu steigern, wobei die Produktionskosten unter 20 Dollar pro Barrel liegen.
Eni und PDVSA unterzeichneten einen 25-Jahres-Vertrag, der Eni das exklusive Betriebsrecht für das Ölfeld Junín 5, eines der größten in Venezuela, einräumt und die langfristige Entwicklung und Produktion unterstützt.
Diese Maßnahmen sollen die Ölproduktion Venezuelas innerhalb von fünf Jahren verdoppeln, erschwingliche Energie auf die Märkte bringen, die globalen Energiepreise senken und wirtschaftliche Chancen für beide Länder schaffen.