Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die Vereinigten Staaten begehen den 82. Jahrestag der Befreiung Guams und gedenken damit eines entscheidenden Sieges im Zweiten Weltkrieg. Guam erlitt über zwei Jahre lang eine harte Besatzung durch das Kaiserreich Japan, die kurz nach dem Angriff auf Pearl Harbor begann und zu einer raschen japanischen Kontrolle über die Insel führte.
Laut einer Präsidentenbotschaft begann der amerikanische Gegenangriff am 21. Juli 1944, als nach umfangreichen Luft- und Seeangriffen fast 55.000 Marinesoldaten, Matrosen und Soldaten auf Guam landeten. Die US-Streitkräfte stießen in dem gebirgigen und dschungelartigen Gelände auf heftigen Widerstand der verschanzten japanischen Garnison.
Der organisierte japanische Widerstand endete am 10. August 1944 und stellte die amerikanische Souveränität wieder her. Die Kampagne forderte erhebliche Opfer: Mehr als 1.200 amerikanische Soldaten und über 1.000 einheimische Guamaner wurden im Verlauf der Kämpfe getötet oder starben an ihren Verwundungen.
Die Erklärung unterstreicht Guams anhaltende strategische Bedeutung für die US-amerikanische Machtprojektion im Pazifik und die Verteidigung ihrer Verbündeten. Sie würdigt zudem die Widerstandsfähigkeit der Inselbevölkerung und das Opfer der „Greatest Generation“, die die Befreiung der Insel erkämpfte.
Die Botschaft bekräftigt das Engagement der USA und erklärt, dass die Freiheit Guams stets geschützt und die Opfer derer, die dort gekämpft haben, dauerhaft geehrt werden.