Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die „Made in America Week“ würdigt die Leistungen der amerikanischen Fertigungsindustrie und erkennt die entscheidende Rolle von Unternehmen und Arbeitnehmern bei der Stärkung der nationalen Wirtschaft und der industriellen Basis an, so eine Erklärung des Präsidenten.

Die Erklärung stellt fest, dass frühere Handelspolitiken die Industriekapazitäten geschwächt und durch die Bevorzugung billigerer ausländischer Arbeitskräfte zu Arbeitsplatzverlusten geführt haben. Die aktuelle Regierung strebt die Wiederherstellung der US-amerikanischen Fertigungsindustrie durch Rückverlagerungsmaßnahmen an, die Billionen an Investitionen angezogen und über 900.000 Arbeitsplätze geschaffen haben.

Anfang 2026 wurde eine Exekutivverordnung unterzeichnet, die eine korrekte Produktkennzeichnung mit dem Hinweis „Made in the USA“ vorschreibt und Bundesbehörden anweist, dem Kauf von in Amerika hergestellten Waren Vorrang einzuräumen, um die einheimischen Arbeitnehmer zu unterstützen.

Durch Gesetze, darunter der „Working Families Tax Cuts Act“, wurde ein Steuerabzug von 20 Prozent für Kleinunternehmen dauerhaft verankert, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und über eine Million Arbeitsplätze zu schaffen. Weitere Maßnahmen wie die vollständige Abschreibung von Kosten für neue Fabriken und Ausrüstungen sowie der Abbau von Regulierungen haben zu einem Anstieg der Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe beigetragen.

Bis zum Ende des ersten Quartals 2026 verzeichnete das amerikanische verarbeitende Gewerbe zum ersten Mal seit drei Jahren wieder ein Beschäftigungswachstum, was auf eine mögliche Trendwende hindeutet, da sich das Land wieder stärker auf seine industrielle Basis besinnt.