Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Der UN-Sicherheitsrat führte eine öffentliche Debatte zur Stärkung des Schutzes von Kindern in bewaffneten Konflikten und betonte die dringende Notwendigkeit internationaler Maßnahmen. Laut dem Bericht des Generalsekretärs für 2025 waren Regierungssoldaten und -streitkräfte für schwerwiegendere Verstöße gegen Kinder verantwortlich als nichtstaatliche bewaffnete Gruppen – ein Novum in den drei Jahrzehnten der Beobachtung.
Der Bericht bestätigte 38.558 schwere Verstöße – darunter Tötung, Rekrutierung und Entführung –, von denen 24.174 Kinder betroffen waren. Viele dieser Kinder erlitten mehrere Verstöße, was die Schwere und Komplexität dieser Misshandlungen unterstreicht.
Bei dem Treffen wurde die Notwendigkeit verstärkter Maßnahmen zum Schutz von Kindern und zur Gewährleistung der Rechenschaftspflicht für Verstöße während bewaffneter Konflikte, insbesondere durch staatliche Akteure, hervorgehoben.