Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Der Ungar Mate Karpati gewann die Goldmedaille im 10-km-Rennen bei den Junioren-Freiwasser-Weltmeisterschaften in Santa Fe. Karpati, der zuvor bei den Junioren-Europameisterschaften den vierten Platz belegt hatte, bezeichnete diesen Sieg als Wiedergutmachung, nachdem er zuvor das Podium nur knapp verpasst hatte. Er zeigte sich zufrieden und dankbar, sein Medaillenziel bei den Weltmeisterschaften als Junior erreicht zu haben.

Karpati hielt sich während des gesamten Rennens unter den ersten Fünf und übernahm in der fünften Runde zusammen mit Parker und Aguiar die Führung. In der zweiten Hälfte der fünften Runde beschleunigte er, baute seinen Vorsprung deutlich aus und gewann schließlich mit fünf Sekunden Vorsprung. Dieser Sieg gilt als positives Zeichen für die Zukunft des ungarischen Freiwasserschwimmens, da Karpati seine Karriere über die Juniorenebene hinaus fortsetzen möchte.

Nach seinem Sieg zeigte sich Karpati optimistisch für den bevorstehenden 3-km-Knockout-Sprint und die Staffel bei den Meisterschaften, wo er weitere Medaillen anstrebt.

Der US-Amerikaner Colin Jacobs sicherte sich die Silbermedaille im 10-km-Rennen nach einem beeindruckenden Schlusssprint, bei dem er sich auf der Zielgeraden um sieben Plätze verbesserte. Jacobs betonte die Unberechenbarkeit von Freiwasserrennen und wie wichtig es ist, in der Spitzengruppe zu bleiben, um im Rennen Chancen zu nutzen.