Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Beim kürzlich stattgefundenen Superfinale der Schwimmweltmeisterschaften sicherte sich der 20-jährige Europameister Tomblin seinen ersten Superfinalsieg im technischen Solo der Männer mit 249,2033 Punkten für seine Kür mit dem Titel „Ein Tanz der verlorenen Liebe“. Er verwies den Chinesen Guo Muye (245,6576 Punkte) und den Kasachen Viktor Druzin (235,4583 Punkte) auf die Plätze. Tomblin erklärte, dass er angesichts der starken Konkurrenz von Guo den Schwierigkeitsgrad seiner Kür erhöhen musste und zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich seiner Kür, die er bereits mehrfach erfolgreich präsentiert hatte.
Guo Muye äußerte seine Absicht, Gold im Solo Free der Männer zu gewinnen, merkte aber an, dass seine jüngste Leistung gezeigt habe, dass er seine körperliche Verfassung verbessern müsse, um besser gegen Tomblin bestehen zu können.
Später am Tag gewann Tomblin zusammen mit der olympischen Silbermedaillengewinnerin Izzy Thorpe das Finale im Mixed-Duett (Technik). Das britische Paar, das 2026 mit fünf Goldmedaillen aus acht Weltcup-Teilnahmen dominierte, lag vor den Italienern Lucrezia Ruggiero und Filippo Pelati (216,8192 Punkte) sowie den chilenischen Teenagern Theodora Garrido und Nicolas Campos (210,7517 Punkte). Tomblin betonte, wie viel Spaß das Schwimmen mit Thorpe ihr mache und wie gut ihre Chemie sei.
Ruggiero und Pelati berichteten, dass sie ihre Silbermedaille trotz umfangreicher Überarbeitungen ihrer Kür mit französischem Thema „Rêgarde! C’est l’amour“ errungen haben. Sie erkannten Verbesserungspotenzial in den Bereichen Armführung, Ausdruck und künstlerischer Eindruck, freuten sich aber, keine Punktabzüge erhalten zu haben, was einen bedeutenden Erfolg darstellt.
Garrido und Campos bezeichneten ihre Bronzemedaille als unerwartet, zeigten sich aber stolz auf ihre Schwimmleistung und die Gesamtleistung, die ihren ersten Podiumsplatz bei einem Weltcup als Team markierte.