Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Paris Saint-Germain (PSG) hat als erst dritter Verein den UEFA Super Cup zum zweiten Mal in Folge gewonnen. Die Pariser besiegten den Europa-League-Sieger Aston Villa im Stadion Salzburg mit 2:1. Tore von Khvicha Kvaratskhelia und Désiré Doué sicherten den Sieg für Paris, das über die gesamte Spielzeit seine Erfahrung und Klasse unter Beweis stellte.

Kvaratskhelia brachte PSG in der 20. Minute in Führung, nachdem er einen Pass von Désiré Doué erhalten, nach innen gezogen und einen wuchtigen Schuss an Aston Villas Torhüter Marco Bizot vorbei ins Netz geschossen hatte. Villa antwortete prompt, insbesondere durch ihren 17-jährigen Debütanten Brian Madjo, der die Pariser Abwehr unter Druck setzte und kurz vor der Halbzeitpause per Volleyschuss nach einer Flanke von John McGinn den Ausgleich erzielte. Mit diesem Tor wurde Madjo zum jüngsten Torschützen in einem UEFA-Supercup-Spiel.

Aston Villa startete gut in die zweite Halbzeit, Kapitän McGinn prüfte PSG-Torwart Matvei Safonov früh. Paris ging jedoch in der 61. Minute erneut in Führung, als Doué einen präzisen Pass des eingewechselten Ousmane Dembélé zum Siegtreffer verwandelte. Trotz offensiver Wechsel von Aston Villas Trainer Unai Emery, darunter die Einwechslung von Tammy Abraham und Ross Barkley, gelang es Villa nicht, die robuste Pariser Abwehr zu überwinden.

Désiré Doué wurde für sein Tor, seine Vorlage und seine herausragende Offensivleistung zum Spieler des Spiels gewählt. Der Sieg ermöglichte Paris einen gelungenen Start in die neue Europapokalsaison und unterstrich die jüngste Dominanz im Wettbewerb.