Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die UEFA hat ihre Praktiken im Bereich der Kreislaufwirtschaft während der vier Klub-Finalspiele dieser Saison verstärkt, indem sie Abfall reduzierte und die Materialrückgewinnung und -wiederverwendung verbesserte. Dies unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie der UEFA, messbare und skalierbare Systeme für den ökologischen Wandel im Fußball zu schaffen.

Eine wichtige Initiative bestand darin, Werbematerialien für Veranstaltungen, wie beispielsweise Stadionbeschilderungen, wiederzuverwenden und so deren Entsorgung zu vermeiden. Über 25 Tonnen dieser Materialien wurden recycelt und zu Trainingsgeräten für den Breitenfußball in ganz Europa verarbeitet, wodurch ihr Wert vom Spitzensport auf den Breitenfußball ausgeweitet wurde.

Die UEFA verfolgt den Ansatz des 4R-Modells – Reduzieren, Wiederverwenden, Recyceln, Rückgewinnen – und fordert Verbände, Vereine und Veranstaltungsorte dazu auf, alles von Veranstaltungsmaterialien bis hin zu Speisen- und Getränkesystemen zu überdenken. Die hochkarätigen Finalspiele dienen als Testfälle, um diese Prinzipien vor ihrer breiteren Anwendung zu verfeinern.

Die Vermeidung von Abfällen, die auf Deponien landen, war ein zentrales Ziel, das an allen Finalspielorten dieser Saison erreicht wurde. Zu den Maßnahmen gehörten die Bewertung von Materialauswahl, Produktlebensdauer und Logistik, was zu verbesserten Sortier- und Recyclingprozessen in Zusammenarbeit mit Stadionbetreibern und Lieferanten führte.

Die Partnerschaft der UEFA mit PreZero ist von zentraler Bedeutung für die Weiterentwicklung und Skalierung dieser Lösungen für die Kreislaufwirtschaft bei zukünftigen Veranstaltungen und Lieferketten.