Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das spanische Synchronschwimmteam erzielte beim Weltcup in Pontevedra mit seiner innovativen Kür zum Thema „Hoffnung“ die höchste Gesamtpunktzahl von 292,8417 Punkten. Das Team legte Wert auf langfristiges Training statt auf kurzfristige Erfolge und umfasste drei Bronzemedaillengewinnerinnen der Olympischen Spiele 2024 in Paris. Sara Saldana Lopez zeigte sich stolz auf den Ansatz des Teams und glaubt, dass dieser andere Länder dazu inspirieren könnte, die Standards im Synchronschwimmen zu erhöhen.

Mexiko gewann mit 277,1583 Punkten die Silbermedaille. Joana Jimenez Garcia beschrieb ihre Bollywood-inspirierte Kür als energiegeladen, leidenschaftlich und voller Freude und hielt das Ergebnis für vergleichbar mit einer Goldmedaille.

Frankreich belegte mit 267,6242 Punkten den dritten Platz. Die Olympiateilnehmerin von Paris 2024, Romane Lunel, wertete das Ergebnis trotz der Herausforderungen im Vorfeld des Wettkampfs, darunter die Integration von Anastasia Bayandina in das Trainerteam erst eine Woche vor dem Event, als positiv.

Im Solo-Kür-Wettbewerb der Frauen traten 23 Teilnehmerinnen an, wobei das heimische Publikum die amtierende Weltmeisterin Iris Tio Casas lautstark unterstützte. Die 23-Jährige gewann mit ihrer Kür „Hyme to Love“ und erzielte 268,7725 Punkte. Casas betonte, dass die starke Unterstützung des Publikums ihr trotz Erschöpfung zu ihrer Leistung verholfen habe.

Die 19-jährige Italienerin Ginevra Marchetti sicherte sich mit dem zweiten Platz ihre erste Weltcup-Medaille – ein Meilenstein seit ihrem Debüt 2023. Die ebenfalls 19-jährige Georgierin Mari Alavidze gewann Bronze mit 257,7213 Punkten und damit ihre zweite Weltcup-Medaille nach Silber im Solo Free in der vergangenen Saison in Kanada.