Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Noah Atubolu, der 23-jährige Torhüter des SC Freiburg, war ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft in der UEFA Europa League. Er absolvierte jede Minute und verbuchte fünf Spiele ohne Gegentor. Im Halbfinal-Hinspiel gegen Braga parierte er einen entscheidenden Elfmeter – ein Moment, den er als prägend für seine Karriere bezeichnete. Die Atmosphäre des Rückspiels sei für Atubolu während seiner Zeit beim SC Freiburg unvergesslich geblieben.

Mit Blick auf Freiburgs Weg ins Finale hob Atubolu hervor, dass die Mannschaft in den K.o.-Runden gegen Genk und Braga oft Rückstände aus dem Hinspiel aufgeholt und dabei große Widerstandsfähigkeit bewiesen habe. Er betonte, dass der Finaleinzug für Freiburg angesichts des jüngsten Abstiegskampfes eine besonders bedeutsame Leistung sei.

Atubolus Verbindung zum SC Freiburg ist persönlicher Natur. Seit seinem elften oder zwölften Lebensjahr unterstützt er den Verein, beeinflusst von seinem Vater, einem langjährigen Fan. Er erzählte, dass Spieler wie Matthias Ginter und Christian Günter, die er schon als Kind bewunderte, nun seine Mannschaftskameraden sind, wobei Günter die Kapitänsbinde trägt. Familie und Freunde werden beim Finale dabei sein, um ihn zu unterstützen.