Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Bei den U18-Wasserball-Weltmeisterschaften der Männer 2026 in Rio de Janeiro, Portugal, traf Felipe Perrone auf rund 150 Athleten und 25 Trainer aus verschiedenen Ländern. Er stellte Teams aus Neuseeland, Brasilien, Argentinien, Singapur, Kolumbien, Hongkong, China, Kanada, Australien und Portugal das Athletenkomitee des Weltschwimmverbandes, das Stipendienprogramm und die verfügbaren Weiterbildungsangebote für Trainer vor.

Perrone betonte, dass das Athletenkomitee die Interessen der Athleten vertritt und die direkte Kommunikation mit den Entscheidungsträgern fördert. Er hob hervor, wie Technologien wie das Scannen von Codes es den Athleten ermöglichen, ihre Meinungen an den Verband weiterzugeben – ein bedeutender Wandel gegenüber früheren Praktiken, bei denen die Athleten nur begrenzten Einfluss hatten.

In den Workshops wurden auch Themen des Athletenwohls behandelt, darunter der Umgang mit Gehirnerschütterungen und die Verhinderung von Wettkampfmanipulationen. Ziel war es, junge Spieler über wichtige Aspekte auch außerhalb des Schwimmbeckens aufzuklären. Perrone zeigte zudem Videomaterial von sich selbst beim Spielen, um eine Verbindung zu den Athleten herzustellen.

Seit seinem Start im Jahr 2014 hat das World Aquatics Scholarship Programme über 100 Athleten verschiedener Wassersportarten bis zum Zyklus 2025–2026 gefördert und ihnen finanzielle und technische Unterstützung zur Weiterentwicklung ihrer Karrieren geboten. Die Workshops dienten dazu, die Athleten über dieses Programm zu informieren und sie zu ermutigen, die Förderung in Anspruch zu nehmen.