Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die U16-Wasserballmeisterschaft der Männer in Zagreb umfasst 36 Nationalmannschaften, die sieben Tage lang antreten. Täglich werden 18 Spiele ausgetragen. Das Turnierformat beinhaltet vier Tage Vorrunde, in der die Teams Punkte basierend auf der Stärke ihrer Gegner und den Spielergebnissen sammeln. Nach der Vorrunde erreichen die acht besten Teams das Viertelfinale, Halbfinale und Finale um die Medaillen. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 durchlaufen ein ähnliches Qualifikationsverfahren. Die Teams auf den Plätzen 33 bis 36 spielen eine Gruppenphase, um die endgültige Platzierung zu ermitteln.

Diese Struktur stellt sicher, dass alle Nationen auf starke Mannschaften treffen, sodass sich die besten Teams in den späteren Phasen herauskristallisieren können. Ähnlich wie die kürzlich stattgefundene U16-Frauenmeisterschaft weist das Männerturnier aufgrund der hohen Anzahl an Mannschaften und Spielen einen dichteren Spielplan auf.

Das Turnier umfasst 18 europäische Mannschaften, sieben aus Amerika, sechs aus Asien, drei aus Afrika und zwei aus Ozeanien – die größte Teilnehmerzahl in der dreijährigen Geschichte des Events. Neu dabei sind Malaysia, Portugal, Puerto Rico, Russland und Uruguay. Bulgarien, das 2024 teilnahm, ist dieses Jahr nicht dabei, während Japan, die Schweiz, Lettland und Aserbaidschan nach ihrer Abwesenheit bei der letzten Ausgabe zurückkehren.

Der detaillierte Spielplan der ersten Runde umfasst Begegnungen wie Kasachstan gegen Ägypten, Spanien gegen Südafrika und Deutschland gegen Uruguay. Die Spiele der viertägigen Gruppenphase finden von früh morgens bis abends statt. Die Ergebnisse dieser Spiele bilden die Grundlage für die anschließenden K.o.- und Platzierungsrunden.

In den vergangenen Jahren gewann Spanien Gold, Italien und Ungarn holten 2024 Silber bzw. Bronze, und Ungarn besiegte 2022 Griechenland im Kampf um Gold, während Serbien Bronze gewann. Das diesjährige Turnier verspricht, aufstrebende U16-Wasserballtalente in einem wettbewerbsorientierten und strukturierten Umfeld auf der globalen Bühne zu präsentieren.