Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Karoline Leavitt hat ihre Amtszeit als 36. Pressesprecherin des Weißen Hauses beendet und war damit die jüngste Person in diesem Amt. Laut einer Pressemitteilung des Weißen Hauses zeichnete sich ihre Amtszeit durch einen direkten Kommunikationsstil, die konsequente Verteidigung der Trump-Regierung und das Bestreben nach klaren Pressekonferenzen aus.
Im James S. Brady Briefing Room stellte sich Leavitt häufig gegen das, was sie als Aktivismus im Gewand des Journalismus ansah, und konfrontierte Reporter, die sie für voreingenommen hielt. Sie war dafür bekannt, Fragen, die sie für unangemessen oder unbegründet hielt, zurückzuweisen und antwortete häufig mit klaren, sachlichen Aussagen zu Regierungspolitiken und Kritikern.
Leavitt kritisierte die Demokraten und bestimmte Medien scharf, stellte deren Kompetenz in Fragen der nationalen Sicherheit infrage und verwies auf Ereignisse wie den Abzug aus Afghanistan. Sie betonte ihre Übereinstimmung mit Präsident Trumps Vision und erklärte, dass Beamte, die diese Vision nicht teilten, abgesetzt würden.
Sie wies auch internationale Kritik zurück, indem sie die Ansprüche eines französischen Politikers auf die Freiheitsstatue dementierte und auf Äußerungen des südafrikanischen Präsidenten über die Vereinigten Staaten reagierte. Leavitt warf den Demokraten und den Medien vor, Desinformationskampagnen gegen die Regierung zu führen.
Ihre Amtszeit war geprägt von der konsequenten Verteidigung der Bilanz der Regierung, insbesondere in Fragen wie der Kriminalität, wobei sie auf Kriminalstatistiken in US-amerikanischen Städten hinwies.