Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Das US-Energieministerium (DOE) hat Southwest Power Pool, Inc. (SPP) per Notverordnung angewiesen, bei Bedarf Notstromaggregate zu betreiben, um die Netzstabilität während eines regionalen Energienotstands aufgrund von Hitzewellen aufrechtzuerhalten. Die Verordnung erlaubt SPP, Notstromaggregate vor oder während einer Energienotstandswarnung der Stufe 3 als letzte Maßnahme zur Verhinderung von Stromausfällen einzusetzen.
Energieminister Chris Wright erklärte, die Regierung nutze landesweit über 35 Gigawatt ungenutzter Reservekapazität, um eine bezahlbare und zuverlässige Stromversorgung für amerikanische Haushalte und Unternehmen zu gewährleisten. Die Anordnung unterstreiche die Bemühungen zur Verbesserung der Netzstabilität angesichts der gestiegenen Anfälligkeit aufgrund früherer Energiepolitiken, hieß es in der Erklärung.
Die Anordnung trat am 20. Juli 2026 in Kraft und läuft am 21. Juli 2026 um 23:59 Uhr ET aus. Sie wurde auf Anfrage des Southwest Power Pool erlassen, um der durch die Hitze verursachten Energiekrise zu begegnen.
Laut den in der Erklärung zitierten Daten des Energieministeriums verursachen Stromausfälle den Amerikanern jährlich Kosten in Höhe von rund 44 Milliarden US-Dollar. Die Anordnung zielt darauf ab, das Risiko von Stromausfällen in der Region während dieses Zeitraums zu verringern.