Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die Polin Klaudia Kazimierska geht mit der schnellsten Zeit der Saison – 3:54,05 Minuten in Brüssel – ins Finale über 1500 Meter der Frauen bei der Ultimate-Weltmeisterschaft 2026. Mit diesem Ergebnis verbesserte sie ihren eigenen polnischen Rekord und feierte einen wichtigen Durchbruch vor dem Finale in Budapest. Kazimierska gewann in diesem Sommer zudem die Silbermedaille bei den Europameisterschaften und zeigte dabei starke Leistungen.
Zu den weiteren Konkurrentinnen zählen Dorcus Ewoi aus Kenia und Jessica Hull aus Australien. Im Diamond-League-Finale belegten Ewoi und Hull die Plätze zwei und drei, nur 0,01 Sekunden trennten sie. Ewoi erreichte eine Zeit von 3:54,72 Minuten. Ewoi gewann zuvor Silber bei den Weltmeisterschaften in Tokio, während Hull dort Bronze holte und nach ihrer olympischen Silbermedaille in Paris die Weltranglistenführung innehat.
Die Britin Georgia Hunter Bell hat ihre Form unter Beweis gestellt, indem sie in diesem Jahr den Commonwealth-Titel über 800 Meter in Glasgow und die Europameisterschaftsgoldmedaille über 1500 Meter in Birmingham gewann. Außerdem feierte sie Siege bei Diamond-League-Meetings in Rom und Paris.
Das Teilnehmerfeld umfasst außerdem Birke Haylom und Freweyni Hailu, beide mit Zeiten unter 3:56 Minuten, sowie Nikki Hiltz, Agathe Guillemot, Abbey Caldwell und Emily Mackay. Caldwell gewann bemerkenswerterweise die Goldmedaille bei den Commonwealth Games über die Meile und schlug dabei Hull in Glasgow. Die zwölf Finalistinnen treten in einem einzigen Rennen ohne Vorläufe gegeneinander an.
Es verspricht ein hart umkämpftes Rennen zu werden, dessen Ausgang wahrscheinlich davon abhängen wird, welcher Athlet in diesem Elitefeld die stärkste Leistung erbringt.