Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die UEFA-Konferenz „Business Case for Women's Football“ fand am Samstag, den 23. Mai, im Ambassaden in Oslo, Norwegen, statt. Hochrangige Vertreter aus Fußball, Medien und dem globalen Sport kamen zusammen, um die zukünftige Professionalisierung und Nachhaltigkeit des Frauenfußballs zu erörtern. UEFA-Präsident Aleksander Čeferin eröffnete die Veranstaltung, die im Einklang mit der UEFA-Strategie „Unstoppable“ für den Frauenfußball steht. Im Mittelpunkt des Programms stand die Frage, wie die nächste Wachstumsphase durch starke Führung, Investitionen und Zusammenarbeit vorangetrieben werden kann.
Die Diskussionen unterstrichen die Bedeutung der Integration von sportlichem Erfolg, Governance und wirtschaftlichem Fortschritt, um im gesamten Fußballökosystem nachhaltige Wirkung zu erzielen. Nadine Kessler, UEFA-Direktorin für Frauenfußball, betonte, dass das Ziel darin bestehe, einen wirklich professionellen und nachhaltigen Sport aufzubauen, nicht nur Wachstum um des Wachstums willen.
Zu den Rednern zählten einflussreiche Persönlichkeiten wie Michele Kang, Mehrheitseigentümerin von OL Lyon, Oliver Mintzlaff von Red Bull GmbH, Lise Klaveness, UEFA-Exekutivkomiteemitglied und Präsidentin des norwegischen Fußballverbands, die englische Nationaltrainerin Sarina Wiegman sowie die schwedische Nationalspielerin und Manchester-United-Spielerin Fridolina Rolfö. Weitere Referenten repräsentierten unter anderem den FC Barcelona, Disney+, Arsenal, die Women’s Super League und die New York Liberty (WNBA).
Die Teilnehmer tauschten sich über die Entwicklung eines vernetzten Ökosystems aus, in dem sich sportliche Höchstleistungen, kommerzielles Wachstum und langfristige Wirkung gegenseitig verstärken und so dazu beitragen, den Profifußball weltweit voranzubringen.