Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die Europäische Fußballwoche der Special Olympics 2026 fand vom 23. bis 30. Mai statt und begeisterte über 30.000 Teilnehmer mit und ohne geistige Behinderung bei mehr als 300 Veranstaltungen in 40 Ländern Europas und Asiens. Zu den Aktivitäten gehörten lokale Schnupperkurse, nationale Fußballwettbewerbe, die Feierlichkeiten zum Weltfußballtag am 25. Mai, EU-finanzierte „I Coach Girls+“-Veranstaltungen sowie Initiativen im Zusammenhang mit großen Fußballereignissen wie dem UEFA-Champions-League-Finale in Budapest.
Die UEFA arbeitet seit über zwei Jahrzehnten mit Special Olympics zusammen und unterstützt die Organisation durch finanzielle Mittel, Plattformen zur Förderung der Sichtbarkeit, Event-Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit den nationalen Fußballverbänden. Diese Partnerschaft hat seit dem Start der Europäischen Fußballwoche 1999 die Teilhabe von Sportlern mit geistigen Behinderungen gestärkt und das Bewusstsein für sie geschärft. Filippo Veglio, UEFA-Chef für soziale und ökologische Nachhaltigkeit, zeigte sich stolz darauf, Special Olympics zu unterstützen, und betonte den inklusiven Charakter des Programms #FootbALL.
Im Zentrum des Special Olympics Fußballs steht das „Unified“-Modell, das Spieler mit und ohne geistige Behinderung in einem Team zusammenbringt. Dieser Ansatz zeigt, wie Fußball Verständnis, Freundschaft und Zugehörigkeit fördert. Sven Albrecht, Präsident und Geschäftsführer von Special Olympics Eurasien, hob die verbindende Kraft des Fußballs hervor und würdigte die kontinuierliche Unterstützung der UEFA, Fußball als Sport für alle zu etablieren.
Die Aktivitäten der Special Olympics in Budapest dienen auch der übergeordneten Mission der UEFA, Großveranstaltungen zu nutzen, um den Fokus auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu richten.