Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Eine von den National Institutes of Health (NIH) finanzierte klinische Studie evaluierte Traditions and Connections for Urban Native Americans (TACUNA), ein virtuelles Präventionsprogramm zur Reduzierung des Substanzkonsums unter jungen Erwachsenen amerikanischer Ureinwohner und Ureinwohner Alaskas in städtischen Gebieten.

TACUNA kombiniert motivierende Gesprächsführung, eine evidenzbasierte Beratungsmethode, mit traditionellen indigenen Aktivitäten wie Kochen, Geschichtenerzählen und Gebet. Diese werden in Workshops und ein Wellness-Treffen integriert, um gesunde Entscheidungen und Beziehungen zu fördern.

Die Studie ergab, dass die TACUNA-Teilnehmer über einen geringeren Cannabis- und Alkoholkonsum sowie über eine verringerte Angst berichteten, was darauf hindeutet, dass der Ansatz dieser Bevölkerungsgruppe zugutekommen könnte, indem er kulturelle Verbundenheit mit evidenzbasierten Methoden verbindet.

Laut Nora Volkow, MD, Direktorin des National Institute on Drug Abuse (NIDA) der NIH, bietet die Intervention ein unterstützendes soziales Umfeld und gemeinschaftliches Engagement – ​​wichtige Komponenten zur Prävention von Substanzkonsum, insbesondere für diejenigen, die sich von ihren Stammesgemeinschaften entfremdet fühlen.

Frühere Forschungen brachten die Teilnahme an traditionellen Praktiken und die kulturelle Verbundenheit mit einem geringeren Drogenkonsum und einer verbesserten psychischen Gesundheit bei amerikanischen Ureinwohnern und Alaska-Ureinwohnern in Verbindung und unterstützten damit das Design von TACUNA.

Die Intervention befasst sich mit den höheren Risiken von Todesfällen durch Überdosierung, Cannabiskonsum und psychischer Belastung, denen junge Erwachsene amerikanischer Ureinwohner und Ureinwohner Alaskas ausgesetzt sind, und bietet einen zugänglichen, facettenreichen Ansatz, der auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.