Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

World Athletics betont, wie wichtig es für Athleten ist, ihren Athletenberater sorgfältig auszuwählen, da diese Entscheidung ihre Karrierechancen, Finanzen und ihr Image beeinflussen kann. Ausführliche Regeln und Bestimmungen zur Beraterschaft stehen Athleten zur Verfügung.

Für Marketing- und Werbezwecke dürfen Athleten bis zu drei Logos ihrer persönlichen Sponsoren, darunter auch Sportartikelhersteller, auf ihrer Wettkampfkleidung anbringen. Diese Logos müssen einheitlich auf Ober- und Unterkörperbekleidung erscheinen. Spezifische Richtlinien zu Logogröße und -platzierung gewährleisten eine optimale Markenpräsenz. Für Leichtathletik-Weltmeisterschaften, bei denen nationale Wettkampfkleidung vorgeschrieben ist, gelten gegebenenfalls abweichende Bestimmungen.

Die Teilnehmer dürfen nur zugelassene Schuhmodelle verwenden, die je nach Disziplin variieren. Die Liste der zugelassenen Schuhe ist online verfügbar. Athleten sollten ihre Wettkampfschuhe mit dieser Liste vergleichen. Die Schuhkontrolle bei Wettkämpfen kann eine fotografische oder physische Überprüfung umfassen. Athleten wird empfohlen, ihre Schuhe nach dem Wettkampf zu behalten.

Athleten unterliegen Dopingkontrollen, die Urin- oder Blutproben umfassen können. Sie müssen die jährlich von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) festgelegten verbotenen Substanzen meiden. Athleten sollten alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel anhand der aktuellen Liste überprüfen und dafür Ressourcen wie Global DRO nutzen. Für den Einsatz verbotener Medikamente ist im Voraus eine Ausnahmegenehmigung für therapeutische Zwecke (TUI) erforderlich.

Die Athletics Integrity Unit ermutigt zur Meldung jeglicher Verstöße gegen die Integrität des Sports.