Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Verhaltensweisen, die die Menschenwürde oder die körperliche und geistige Gesundheit beeinträchtigen, einschließlich aller Formen von Diskriminierung und Belästigung wie körperliches, seelisches und sexuelles Fehlverhalten.

Die Anti-Belästigungs- und Nichtdiskriminierungsrichtlinie der FIA gewährleistet, dass alle mit der FIA verbundenen Personen – Fahrer, Mitglieder, Delegierte, Angestellte und Funktionäre – gleich und mit Respekt in einem Umfeld behandelt werden, das frei von Voreingenommenheit, Vorurteilen und diskriminierenden Praktiken ist.

Unethisches Verhalten kann über die FIA-Ethik- und Compliance-Hotline gemeldet werden. Diese Hotline dient der Gewährleistung eines sicheren Arbeitsumfelds für alle, die bei oder für die FIA ​​arbeiten. Meldungen, die in gutem Glauben eingehen, werden vertraulich behandelt und vom Compliance-Beauftragten und dem Ethikausschuss geprüft.

Die FIA ​​verbietet ausdrücklich Vergeltungsmaßnahmen gegen Personen, die in gutem Glauben mutmaßliches Fehlverhalten melden. Die Richtlinie ist in Englisch, Französisch, Spanisch und Arabisch verfügbar, um größtmögliche Zugänglichkeit zu gewährleisten.