Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die UEFA und der japanische Fußballverband (JFA) haben eine neue Partnerschaft geschlossen, um Wissen und Expertise im Bereich Nachhaltigkeit auszutauschen. Diese Partnerschaft baut auf der UEFA-Nachhaltigkeitsstrategie 2030 im Fußball auf und unterstützt die Initiative „Asu-Pass!“ des JFA. Die Zusammenarbeit umfasst auch einen regelmäßigen Austausch mit dem Asiatischen Fußballverband (AFC) zu Nachhaltigkeitsthemen.

UEFA-Präsident Aleksander Čeferin betonte die Wichtigkeit praktischer Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit, wie etwa die Reduzierung von Konsum und Abfall, um die Zukunft des Sports zu sichern. Er merkte an, dass Nachhaltigkeit den Schutz der Umwelt und die Förderung von Gesundheit, Bildung und Gemeinwesen durch Fußball umfasst.

Der Präsident des japanischen Fußballverbands (JFA), Tsuneyasu Miyamoto, zeigte sich optimistisch hinsichtlich der Partnerschaft und betonte, wie wichtig es sei, neben sportlichen und wirtschaftlichen Prioritäten auch soziale Themen wie Klimawandel, Menschenrechte, Diskriminierung und Kinderschutz anzugehen. Miyamoto bezeichnete Nachhaltigkeit als Kernelement für die Zukunft des Fußballs weltweit.

Der japanisch-japanische Fußballverband (JFA) hat Nachhaltigkeit zu einer der drei Säulen seiner Wachstumsstrategie für 2026 bis 2031 gemacht und konzentriert sich dabei auf fünf Bereiche des sozialen Aktionsprogramms „Asu-Pass!“: Umwelt, Menschen, Wohlbefinden, Bildung und Gemeinwesen. Der Verband schätzt seine Fußballkultur, die in den gemeinschaftlichen Aktivitäten aller 47 Präfekturen verwurzelt ist, und möchte seinen Ansatz durch die Übernahme europäischer Best Practices im Rahmen dieser Zusammenarbeit weiterentwickeln.

Die Erkenntnisse und Empfehlungen aus der Partnerschaft werden mit den regionalen Verbänden, den Partnerunternehmen und der breiteren japanischen Fußballgemeinschaft des japanischen Fußballverbands geteilt, mit dem Ziel, nachhaltige Vorteile für den Sport und die Gesellschaft zu schaffen.