Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Das US-Energieministerium (DOE) hat gemäß dem Informationsqualitätsgesetz, das durch das Haushaltsgesetz für das Finanzministerium und die allgemeine Regierung vorgeschrieben ist, Richtlinien zur Informationsqualität erlassen. Diese Richtlinien sollen sicherstellen, dass die vom Ministerium verbreiteten Informationen den Standards für Qualität, Objektivität, Nutzen und Integrität entsprechen. Sie unterstützen die DOE-Büros dabei, der Öffentlichkeit genaue und verlässliche Informationen bereitzustellen.
Im Rahmen seiner Verpflichtung verfügt das Energieministerium (DOE) über Mechanismen, die es der Öffentlichkeit ermöglichen, Korrekturen an Informationen zu beantragen, wenn diese nicht mit den Richtlinien der Behörde oder des Office of Management and Budget (OMB) übereinstimmen. Dieses Verfahren fördert Transparenz und Vertrauen in die Informationen des DOE.
Das DOE orientiert sich an Initiativen des OMB, darunter Richtlinien, die 2002 im Federal Register veröffentlicht wurden, und das Memorandum M-19-15 aus dem Jahr 2019, die Behörden anweisen, ihre Vorgehensweisen als Reaktion auf Veränderungen im Informationsumfeld zu aktualisieren und bewährte Verfahren für die Informationsqualität anzuwenden.
Darüber hinaus hält sich das Energieministerium (DOE) an das endgültige Informationsqualitätsbulletin des Office of Management and Budget (OMB) für die wissenschaftliche Begutachtung durch Fachkollegen. Dieses Bulletin fördert die wissenschaftliche Begutachtung durch Fachkollegen, um die Glaubwürdigkeit und Objektivität wissenschaftlicher Informationen in allen Bundesbehörden zu verbessern. Die Richtlinie unterstreicht die Bedeutung der wissenschaftlichen Begutachtung durch Fachkollegen für die Gewährleistung der Zuverlässigkeit einflussreicher wissenschaftlicher Bewertungen und anderer vom DOE verbreiteter Informationen.