Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Das US-Energieministerium (DOE) hat zwei Notfallverordnungen gemäß Abschnitt 202(c) des Bundesstromgesetzes verlängert, um Verbesserungen am Stromnetz von Puerto Rico angesichts des steigenden Energiebedarfs und der bevorstehenden Hurrikansaison 2026 zu unterstützen. Diese Verordnungen ermächtigen die Strombehörde von Puerto Rico (PREPA), Kraftwerkseinheiten zuzuschalten, die für die Aufrechterhaltung der kritischen Kapazität unerlässlich sind, und die Vegetationspflege fortzusetzen, um Stromausfälle zu reduzieren und die langfristige Netzstabilität zu verbessern.
Energieminister Chris Wright betonte das Engagement für die Modernisierung des Stromnetzes in Puerto Rico, um Bezahlbarkeit, Zuverlässigkeit und Versorgungssicherheit für Einwohner und Unternehmen zu gewährleisten. Die Notfallverordnungen befassen sich mit dringenden Zuverlässigkeitsproblemen und bereiten das Stromnetz auf den steigenden Energiebedarf vor.
Die Gouverneurin von Puerto Rico, Jenniffer González-Colón, hob die Fortschritte der vergangenen 19 Monate hervor und verwies auf die Partnerschaft mit dem Energieministerium und die Unterstützung von Präsident Trump. Sie erklärte, dass die Notstandsverordnungen seit Mai 2025 die Wiederherstellung oder Sanierung von rund 1.600 Megawatt Erzeugungskapazität ermöglicht hätten. Auch die Anzahl der vom Bund genehmigten Projekte zur Vegetationsbeseitigung in der Nähe von Stromleitungen habe zugenommen, wodurch Ressourcen für die Instandhaltung der Trassen und die Reduzierung von Stromausfällen bei Stürmen bereitgestellt würden.
Die erneuerten Notstandsverordnungen gelten vom 10. August 2026 bis zum 7. November 2026. Das Energieministerium wird weiterhin mit den lokalen Behörden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass das Stromnetz von Puerto Rico die 3,2 Millionen Einwohner zuverlässig und sicher mit Strom versorgt.