Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die dritte Qualifikationsrunde der UEFA Champions League, Europa League und Conference League endete mit dramatischen späten Toren und bemerkenswerten Comebacks. Der aserbaidschanische Verein Sabah, gegründet 2017, drehte einen 1:2-Rückstand aus dem Hinspiel mit vier Toren in der zweiten Halbzeit gegen den dänischen Verein Aarhus und erreichte damit zum ersten Mal die Play-offs der Champions League.

Der norwegische Verein Bodø/Glimt zog in die nächste Runde ein, nachdem Andreas Helmersen in der 117. Minute der Verlängerung den Siegtreffer zum 6:5-Gesamtsieg gegen Union SG aus Belgien erzielte. Nun trifft Bodø/Glimt auf den niederländischen Verein NEC, der Olympiakos Piräus mit 2:1 besiegte und sich damit für die Play-offs qualifizierte.

Die slowenische Mannschaft Celje stand kurz vor dem Ausscheiden, schaffte aber in letzter Minute eine Wende mit einem Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten, darunter ein Siegtor von Benjamin Verbič, wodurch die 2:1-Hinspielniederlage in einen 3:2-Sieg und den Einzug in die nächste Runde verwandelt wurde.

In der Europa League qualifizierte sich Iberia Tiflis mit einem 2:1-Sieg gegen den nordirischen Verein Larne als zweiter georgischer Klub für die Gruppenphase oder die Ligaphase eines UEFA-Wettbewerbs. In den Play-offs trifft man auf Jagiellonia aus Polen. Sollte man die Gruppenphase verpassen, ist ein Platz in der Conference League sicher.

Albaniens Egnatia qualifizierte sich zum ersten Mal seit der Saison 2017/18 für eine UEFA-Ligaphase.