Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die Lewis-und-Clark-Expedition, die 1803 unter Präsident Thomas Jefferson als Corps of Discovery ins Leben gerufen wurde, hatte zum Ziel, das riesige Louisiana-Territorium zu erkunden und die amerikanische Souveränität über die Region zu sichern.

Unter dem Kommando von Captain Meriwether Lewis und Lieutenant William Clark brach das Team am 14. Mai 1804 vom Camp Dubois in Illinois auf und reiste den Missouri River entlang durch weitgehend unerforschtes Gebiet.

Angesichts extremer Bedingungen überquerten die Entdecker die Rocky Mountains und folgten dem Columbia River bis zum Pazifischen Ozean, wo sie nach etwa anderthalb Jahren Reise im November 1805 ihr Ziel erreichten.

Entscheidend für den Erfolg der Mission waren die Beiträge der Führer und Dolmetscher, insbesondere von Sacagawea und ihrem kleinen Sohn Little Pomp, die dabei halfen, Beziehungen zu den indigenen Stämmen entlang der Route aufzubauen.

Nach ihrer Rückkehr im September 1806 lieferte die Expedition umfangreiche Dokumentationen über Tierwelt, Geographie und Pflanzenarten und erstellte Karten, die die zukünftige amerikanische Westwanderung lenkten und die expansionistische Vision der Nation bestärkten.

Heute, am Jahrestag der Lewis-und-Clark-Expedition, wird der Pioniergeist und die Hingabe gewürdigt, die die amerikanische Geschichte geprägt haben und auch weiterhin die Suche nach neuen Grenzen inspirieren.