Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Zum 81. Jahrestag der Schlacht um Okinawa ehren die Vereinigten Staaten den Mut und die Opferbereitschaft der amerikanischen Streitkräfte in einer der blutigsten Schlachten des Pazifikkrieges im Zweiten Weltkrieg. Die Schlacht begann am 1. April 1945 mit der Landung amerikanischer Truppen in der Erwartung eines schnellen Sieges. Stattdessen sahen sie sich unerbittlichen Kamikaze-Angriffen und verschanzten japanischen Verteidigern gegenüber. Über 82 Tage starben mehr als 12.000 amerikanische Soldaten, und viele weitere wurden verwundet, bevor der Sieg errungen werden konnte.
Die amerikanischen Streitkräfte kämpften unter schwierigen Bedingungen entschlossen, vereint im Bekenntnis zur Freiheit. Vierundzwanzig Soldaten erhielten für ihre heldenhaften Taten die Ehrenmedaille und demonstrierten damit den außergewöhnlichen Mut derer, die in der Schlacht dienten.
Das Friedensdenkmal in Okinawa, am historischen Schauplatz der Schlacht, verzeichnet die Namen aller gefallenen Amerikaner. Es symbolisiert sowohl das Gedenken als auch das dauerhafte Bündnis zwischen den Vereinigten Staaten und Japan, das auf dem gemeinsamen Bekenntnis zu Frieden und Wohlstand beruht.
An diesem feierlichen Jahrestag würdigt die Nation den Mut und die Opferbereitschaft derer, die in Okinawa gekämpft haben, und stellt sicher, dass ihr Beitrag zu Freiheit und Frieden auf unbestimmte Zeit in Erinnerung bleibt.