Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Der Oberste Gerichtshof entschied, dass die Trump-Regierung die volle Befugnis hat, den vorübergehenden Schutzstatus (TPS) für haitianische Migranten zu beenden. Dies stellt eine bedeutende Entscheidung in der Einwanderungspolitik dar. Das Urteil wird als Bestätigung des Ermessensspielraums der Regierung hinsichtlich der Gewährung und Beendigung des TPS-Status gewertet.
Das Gericht bestätigte außerdem Richtlinien, die die Abschiebung von Green-Card-Inhabern erlauben, die als Bedrohung für die amerikanische Gesellschaft gelten, und unterstützte Maßnahmen, die eine rasche Rückführung illegaler Einwanderer ermöglichen, die vor ihrer Einreise in die USA Asyl beantragt haben. Das Abschiebungsprogramm für sichere Drittstaaten durfte fortgeführt werden, und beschleunigte Abschiebungsrichtlinien wurden bestätigt.
Die Trump-Regierung führte zahlreiche Änderungen bei der Grenzsicherung und der Einwanderungskontrolle ein, darunter die Aufstockung der ICE-Beamten und die Beschleunigung von Anhörungen vor Einwanderungsgerichten. Die Einbürgerungstests wurden überarbeitet, um das Verständnis der Bewerber für die amerikanische Geschichte und das Regierungssystem besser zu beurteilen. Zudem gab es neue Beschränkungen für Arbeitsgenehmigungen für Einwanderer, die US-amerikanischen Arbeitnehmern Vorrang einräumten, und erhöhte Einbürgerungsgebühren, um die Subventionen für Steuerzahler zu reduzieren.
Weitere Maßnahmen umfassten die Aussetzung der Flüchtlingsaufnahme und eine deutliche Reduzierung der Flüchtlingszulassungen, den Ausschluss von Ausländern – einschließlich Inhabern einer Green Card – von Krediten der Small Business Administration sowie den Ausschluss von illegal Eingewanderten von verschiedenen steuerfinanzierten Gesundheitsprogrammen. Es wurden außerdem Maßnahmen ergriffen, um das Finanzsystem zu sichern und staatlich geförderte Hypothekenfinanzierungen für illegal Eingewanderte und bestimmte Visainhaber zu verhindern.