Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
US-Energieminister Chris Wright kündigte beschleunigte Genehmigungsverfahren für Bauprojekte auf Flächen des Energieministeriums an, unterstützt von den Direktoren der nationalen Labore des Energieministeriums und der Atomwaffenmontageanlagen. Die Reformen sollen Hunderte Millionen Dollar Steuergelder einsparen und die Projektabwicklung beschleunigen. Dadurch sollen Innovationen, die Führungsrolle im Energiesektor und die Modernisierung des Nuklearwaffenarsenals gefördert werden.
Der Direktor des Los Alamos National Laboratory, Thom Mason, erklärte, die neuen Richtlinien verbesserten die Bauplanung, Budgetierung, Ausführung und Sicherheit. Er wies darauf hin, dass die Reformen Projekten mit Kosten unter 300 Millionen US-Dollar – wie den modularen Anlagen zur Charakterisierung energetischer Materialien und den Bürokomplexen im Pajarito Corridor – zugutekommen und potenziell Dutzende Millionen Dollar einsparen könnten, indem Kosten gesenkt und Überschreitungen vermieden werden. Mason betonte außerdem, dass die Anwendung der bestehenden Standards der Arbeitsschutzbehörde OSHA die Anzahl der Bauunternehmen, die Angebote für LANL abgeben, erhöhen und so den Wettbewerb fördern könnte.
Der Direktor des Pacific Northwest National Laboratory, Dr. Steven Ashby, bezeichnete das Vorgehen von Minister Wright als mutig und die bedeutendste operative Verbesserung, die er je im Energieministerium erlebt habe. Es ermögliche eine effizientere Bereitstellung wissenschaftlicher und technologischer Ergebnisse für die Steuerzahler.
Das Ames National Laboratory begrüßte die Reformen ebenfalls, da sie die für seine wissenschaftliche Mission und die Entwicklung von Materiallösungen entscheidenden Infrastrukturverbesserungen beschleunigen werden. Die Reformen gelten als wichtiger Fortschritt zur Beschleunigung von Infrastrukturprojekten und zur Stärkung der Fähigkeit der nationalen Labore, Forscher und Ingenieure zu unterstützen.