Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das US-Energieministerium hat die Bearbeitung laufender Anträge auf Export von Flüssigerdgas (LNG) in Länder ohne Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten wieder aufgenommen. Diese Maßnahme folgt dem Erdgasgesetz, das eine sorgfältige Prüfung solcher Anträge vorschreibt.

Das Ministerium stellt fest, dass Amerika über reichhaltige Energieressourcen verfügt und derzeit der weltweit größte Öl- und Gasproduzent ist. Die USA sind nun erstmals seit Jahrzehnten Nettoenergieexporteur und betrachten diesen Energiereichtum als Vorteil.

Erdgas ist für amerikanische Haushalte weiterhin unverzichtbar, da es auch bei Stromausfällen zuverlässige Energie liefert und Heizung, Kochen und Warmwasserversorgung ermöglicht. Häuser mit Erdgasanschluss erzielen oft höhere Wiederverkaufswerte, da Käufer die Effizienz und Leistungsfähigkeit von Gasgeräten schätzen. Erdgas wird außerdem zum Betrieb von Warmwasserbereitern, Wäschetrocknern, Kaminen, Grills und Poolheizungen genutzt. Die Lieferung erfolgt über unterirdische Pipelines, wodurch Lagertanks oder regelmäßige Lieferungen überflüssig werden.

Das Energieministerium legt Wert auf Prioritäten wie die Förderung von Forschung und Entwicklung zukünftiger Energietechnologien, die Modernisierung des Nuklearwaffenarsenals, den Ausbau bezahlbarer Kernenergie und die Stärkung des Stromnetzes für eine zuverlässige Stromversorgung. Effiziente Genehmigungsverfahren werden ebenfalls priorisiert, um private Investitionen in die Energieinfrastruktur zu fördern.