Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das Büro für Energiefinanzierung des US-Energieministeriums hat AEP Texas einen Kredit in Höhe von bis zu 3,26 Milliarden US-Dollar gewährt, um die Stromkosten zu senken und das Stromnetz des Bundesstaates zu modernisieren. Laut einer Mitteilung des Ministeriums sollen durch diese Investition über eine Million texanische Haushalte und Unternehmen in den nächsten 30 Jahren rund 685 Millionen US-Dollar einsparen, gleichzeitig die Netzstabilität verbessert und Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen werden.

Mit dem Darlehen werden fast 100 Übertragungsprojekte in ganz Texas finanziert, darunter der Wiederaufbau oder die Erneuerung bestehender Leitungen sowie der Bau neuer Infrastruktur mit einer Gesamtlänge von rund 4.500 Kilometern. Diese Maßnahmen sollen die Übertragungskapazität der modernisierten Netze verdoppeln, Stromausfälle reduzieren und neue, zuverlässige Grundlastkraftwerke an das Netz anschließen. Ziel ist es, den steigenden Strombedarf von Sektoren wie Rechenzentren, der Hightech-Fertigung und der Öl- und Gasförderung im Perm-Becken zu decken.

Laut dem US-Energieministerium (DOE) wird die Finanzierung durch den „Working Families Tax Cuts Act“ ermöglicht und steht im Einklang mit Präsident Trumps Erlass zur Förderung der amerikanischen Energieversorgung. Dieses Darlehen ist die dritte gleichzeitige bedingte Zusage und der dritte Finanzierungsabschluss im Rahmen des „Energy Dominance Financing Program“, das die US-Energiesicherheit, die Netzstabilität und niedrigere Kosten für die Amerikaner unterstützt.