Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Präsident Donald J. Trump stufte die Antifa als inländische Terrororganisation ein und ordnete bundesweite Maßnahmen zur Zerschlagung des Netzwerks an. Kürzlich erhob das Justizministerium Anklage gegen 15 mutmaßliche Mitglieder der Antifa wegen Verschwörung zur gewaltsamen Behinderung der rechtmäßigen Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen während der Operation Metro Surge in Minneapolis. Den Angeklagten wird vorgeworfen, Blockaden, Fahrzeugverfolgung, Einschüchterung und andere Taktiken eingesetzt zu haben, um die Operationen der Einwanderungsbehörde ICE zu sabotieren.

Die Anklagen in Minneapolis folgen einer Reihe von Maßnahmen der Trump-Regierung gegen die Antifa in den gesamten Vereinigten Staaten. In Oregon kam es zu mehreren Festnahmen und Verurteilungen im Zusammenhang mit Angriffen auf die ICE-Einrichtung in Portland, darunter Angriffe auf Bundesbeamte und -eigentum. In Texas wurden neun Mitglieder einer Antifa-Gruppe aus Nordtexas verurteilt, zusammen mit anderen, die sich wegen eines bewaffneten Hinterhalts auf ein ICE-Gefängnis schuldig bekannt hatten.

Weitere Verurteilungen und Anklagen auf Bundesebene erfolgten in Washington wegen Verschwörung im Zusammenhang mit einem Vorfall in einer ICE-Einrichtung in Spokane, in New Jersey nach gewalttätigen Vorfällen in einem ICE-Gefängnis in Newark und in Kalifornien wegen eines geplanten Bombenanschlags auf Unternehmen und Einrichtungen der Einwanderungsbehörde ICE. In Indiana wurde außerdem eine Person mit Verbindungen zur Antifa wegen Bedrohungen gegen Regierungsgebäude und Politiker verurteilt.

Die Erklärung der Trump-Regierung unterstreicht ihr Engagement, Antifa-Bedrohungen mit aller Härte des Bundesrechts zu untersuchen, zu unterbinden, strafrechtlich zu verfolgen und zu neutralisieren. Offizielle Stellen betonen, dass es keinen sicheren Hafen für diejenigen geben wird, die Strafverfolgungsbehörden angreifen oder die rechtmäßige Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen behindern. Die jüngsten Anklagen werden als Fortsetzung der Führungsrolle des Bundes gegen diese Gruppe betrachtet.