Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Offizielle Vertreter wie US-Energieminister Chris Wright, EPA-Administrator Lee Zeldin und US-Innenminister Doug Burgum nahmen an der Grundsteinlegung für die Northeast Supply Enhancement (NESE) Pipeline teil, die Erdgas von Pennsylvania nach New York City und Long Island liefern wird, so das US-Energieministerium.

Das von Williams Companies betriebene Projekt erweitert das bestehende Transco-Pipelinesystem und erhöht die Kapazität um 400.000 Dekatherm pro Tag – genug, um rund 2,3 Millionen Haushalte zu versorgen. Die Pipeline soll voraussichtlich im vierten Quartal 2027 in Betrieb gehen.

Die Genehmigung wurde laut der Erklärung im vergangenen Herbst mit Unterstützung von Präsident Trump und dem National Energy Dominance Council in Zusammenarbeit mit Beamten aus New York und New Jersey erteilt. Die Projektleiter hoben die Pipeline als Schlüssel zur Senkung der Energiekosten und zur zuverlässigen Versorgung der Region mit sauberem Erdgas hervor.

Energieminister Wright wies darauf hin, dass frühere politische Entscheidungen den Ausbau der Energieinfrastruktur verzögert und die Kosten erhöht hätten. Er betonte die laufenden Bemühungen, die Infrastruktur für eine bezahlbare und zuverlässige amerikanische Energieversorgung auszubauen (CITATION_3_1). EPA-Chef Zeldin bezeichnete das Projekt als wichtigen Schritt hin zu einer zuverlässigen und bezahlbaren Erdgasversorgung für Millionen von New Yorkern und dankte Präsident Trump und seinem Beraterstab für die Sicherung der Genehmigungen (CITATION_4_1). Minister Burgum erklärte, das Projekt sei Teil der Rücknahme früherer politischer Entscheidungen, die die Energie- und nationale Sicherheit gefährdet hätten, und unterstütze die amerikanische Energiedominanz sowie Kostensenkungen (CITATION_5_1).