Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) überwachen weiterhin 41 Personen in den USA, die möglicherweise mit dem Hantavirus in Kontakt gekommen sind. Dazu gehören kürzlich repatriierte Passagiere, die sich derzeit in Nebraska und an der Emory University aufhalten, Personen, die das Schiff vor dem Ausbruch verlassen haben, sowie Personen, die möglicherweise während Flügen mit symptomatischen Fällen infiziert wurden. Die meisten der überwachten Personen gelten als Hochrisikopatienten und stehen in enger Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden der Bundesstaaten und Kommunen, unterstützt von der CDC. Tests werden nur für Personen mit Symptomen empfohlen. Laut Dr. David Fitter, dem Einsatzleiter der CDC für die Hantavirus-Bekämpfung, wurde für Betroffene ein schneller Zugang zu Tests und medizinischer Versorgung sichergestellt. Die CDC hat ihr Notfallzentrum aktiviert und Personal im In- und Ausland entsandt. Die Behörden betonten, dass das Risiko für die Allgemeinheit weiterhin gering sei und riefen zu anhaltender Wachsamkeit auf. Die oberste Priorität der CDC ist der Schutz der Passagiere und der amerikanischen Bevölkerung während dieser Krise. Dabei arbeitet die CDC eng mit Partnern auf Bundes-, Landes-, Kommunal- und internationaler Ebene zusammen.