Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Inna, eine Rheumatologin aus Charkiw, Ukraine, verlor ihr Zuhause und ihre Karriere, als russische Streitkräfte eine großangelegte Invasion starteten. Sie floh mit ihrer Familie und ihrer Katze und reiste über 26 Stunden durch die Ukraine, Moldawien, Rumänien und Bulgarien, bevor sie schließlich im Mai 2022 im Rahmen des Programms „Homes for Ukraine“, das Ukrainer auf der Suche nach Schutz unterstützt, Großbritannien erreichte.
Nach ihrer Ankunft sah sich Inna mit Herausforderungen wie Sprachbarrieren und der Nichtanerkennung ihrer medizinischen Qualifikationen konfrontiert. Sie begann eine administrative Tätigkeit beim Lewisham and Greenwich Trust des National Health Service (NHS) in Südostlondon. Die Unterstützung ihrer NHS-Kollegen half ihr, ihr Englisch zu verbessern, Selbstvertrauen zu gewinnen und sich auf die erforderlichen Prüfungen für die Ausübung der ärztlichen Tätigkeit in Großbritannien vorzubereiten.
Mit der Unterstützung ihrer Kollegen bestand Inna alle erforderlichen Prüfungen und kehrte in ihr Fachgebiet, die Rheumatologie, zurück. Ihre Geschichte verdeutlicht die Herausforderungen und Chancen, die qualifizierte Geflüchtete haben, wenn sie Unterstützung und Zugang zu Ressourcen erhalten.